
Tracking Seite Branding: So senken Sie WISMO und steigern Wiederkäufe
Tracking Seite Branding: Sendungsverfolgung im eigenen Shop statt Carrier-Weiterleitung
Nach dem Kauf beginnt für Kunden eine Phase, in der eine Information besonders wichtig wird: Wo ist meine Bestellung?
Viele Online-Shops beantworten diese Frage noch immer mit einem einfachen Link zu DHL, UPS, FedEx oder einem anderen Versanddienstleister. Damit verlässt der Kunde jedoch die eigene Markenwelt und landet auf einer externen Tracking-Seite.
Eine bessere Lösung besteht darin, Versand- und Trackingdaten direkt in die eigenen Prozesse einzubinden. Genau hier setzt Paket International an: Versanddienstleister auswählen, Versandlabel erzeugen, internationale Versand- und Zolldokumente erstellen und Trackinginformationen zentral verarbeiten – innerhalb eines durchgängigen Versandprozesses.
Damit entsteht die technische Grundlage, um Sendungsinformationen auch im eigenen Shop, Kundenkonto oder ERP-System bereitzustellen.
Wichtige Erkenntnisse
- Tracking beginnt beim Versandprozess: Eine gute Tracking-Lösung benötigt zuverlässige Carrier-, Sendungs- und Statusdaten.
- Multi-Carrier statt Einzellösung: Unterschiedliche Paketdienste können über einen zentralen Prozess verarbeitet werden.
- Shop und Versand bleiben verbunden: Versand- und Trackinginformationen können in bestehende Shop-, ERP- oder Warenwirtschaftsprozesse integriert werden.
- Internationaler Versand braucht mehr als Tracking: Zollstatus, Versanddokumente und Incoterms sind bei grenzüberschreitenden Sendungen ebenfalls relevant.
- Branding ist die Oberfläche: Eine eigene Tracking-Seite kann auf den bereits vorhandenen Versanddaten aufbauen.
Inhaltsverzeichnis
- Warum eine eigene Tracking-Seite sinnvoll ist
- Warum Tracking-Daten wichtiger sind als das Design
- Multi-Carrier-Tracking statt einzelner Carrier-Seiten
- Tracking in Shop und ERP integrieren
- Tracking beim internationalen Versand
- Welche Daten benötigt eine Tracking-Seite?
- Wie sollten Tracking-Status formuliert werden?
- Branded Tracking selbst bauen oder integrieren?
- Wie Paket International den Prozess vereinfacht
- Häufig gestellte Fragen
Warum eine eigene Tracking-Seite sinnvoll ist
Die Sendungsverfolgung gehört zu den wichtigsten Kontaktpunkten nach einer Bestellung.
Kunden möchten wissen:
- Wurde meine Bestellung bereits versendet?
- Welcher Paketdienst übernimmt die Zustellung?
- Wo befindet sich mein Paket?
- Wann kommt die Sendung voraussichtlich an?
- Gibt es eine Verzögerung?
- Liegt eine internationale Sendung eventuell beim Zoll?
Bei einer klassischen Carrier-Lösung führt der Tracking-Link direkt zu DHL, UPS, FedEx oder einem anderen Versanddienstleister.
Für den Händler hat das einen Nachteil: Der Kontakt zum Kunden findet außerhalb des eigenen Shops statt.
Eine gebrandete Tracking-Seite kann dagegen beispielsweise auf einer eigenen Domain oder Subdomain betrieben werden:
tracking.meinshop.de
Logo, Farben, Sprache und zusätzliche Informationen bleiben dadurch unter Kontrolle des Händlers.
Noch wichtiger als das Design ist jedoch die technische Basis dahinter.
Warum Tracking-Daten wichtiger sind als das Design
Eine schön gestaltete Tracking-Seite hilft wenig, wenn Sendungsstatus fehlen, verspätet eintreffen oder mehreren Carriern nicht eindeutig zugeordnet werden können.
Deshalb sollte die technische Reihenfolge lauten:
- Bestellung oder Versandauftrag übernehmen
- geeigneten Versanddienstleister auswählen
- Versandlabel erstellen
- Trackingnummer speichern
- Versandstatus abrufen beziehungsweise übernehmen
- Status dem Auftrag zuordnen
- Informationen an Shop, ERP oder Kundenoberfläche zurückgeben
Genau diese Verbindung zwischen Versand und Tracking ist entscheidend.
Paket International setzt deshalb nicht erst bei der Tracking-Seite an. Die Plattform bildet bereits den davorliegenden Versandprozess ab.
Das bedeutet: Der Trackingcode entsteht nicht isoliert, sondern ist direkt mit dem jeweiligen Versandauftrag verbunden.
Multi-Carrier-Tracking statt einzelner Carrier-Seiten
Besonders bei größeren oder international tätigen Online-Händlern reicht ein einzelner Paketdienst häufig nicht aus.
Je nach:
- Zielland,
- Paketgröße,
- Gewicht,
- Laufzeit,
- Versandart,
- Preis,
- Zollanforderungen
kann ein anderer Carrier sinnvoll sein.
Paket International verfolgt deshalb einen Multi-Carrier-Ansatz. Versanddienstleister wie beispielsweise DHL, UPS, FedEx oder DPD können innerhalb eines gemeinsamen Versandprozesses genutzt werden.
Der Händler muss dadurch nicht für jeden Paketdienst einen vollständig separaten technischen Prozess aufbauen.
Das betrifft nicht nur die Versandbuchung, sondern auch die anschließend entstehenden Informationen wie:
- Carrier
- Trackingnummer
- Versanddatum
- Sendungsstatus
- Versandreferenz
Damit entsteht eine zentrale Datenbasis für die Sendungsverfolgung.
Der Vorteil für Online-Händler
Statt dem Kunden unterschiedliche Tracking-Erlebnisse abhängig vom Paketdienst anzubieten, können die Daten vereinheitlicht verarbeitet werden.
Für den Kunden kann daraus beispielsweise immer die gleiche Darstellung entstehen:
Bestellung erhalten → Versand vorbereitet → Paket übernommen → Unterwegs → In Zustellung → Zugestellt
Welcher Carrier im Hintergrund transportiert, wird dadurch für die Nutzerführung weniger relevant.
Tracking in Shop und ERP integrieren
Ein moderner Versandprozess sollte möglichst wenig manuelle Datenübertragung erfordern.
Deshalb lässt sich Paket International in bestehende E-Commerce- und Unternehmenssysteme einbinden.
Dazu gehören je nach eingesetztem System beispielsweise:
- Shopify
- Shopware
- Billbee
- Odoo
- weitere Shop- und Warenwirtschaftssysteme
- individuelle Anbindungen über API
Bestelldaten können dadurch für die Versandabwicklung genutzt werden, ohne Versandinformationen mehrfach manuell erfassen zu müssen.
Nach der Versandbuchung können wiederum relevante Informationen wie Versanddienstleister und Trackingnummer dem ursprünglichen Auftrag zugeordnet werden.
Das reduziert Medienbrüche zwischen:
Shop → Warenwirtschaft → Versand → Carrier → Tracking
Für Händler bedeutet das weniger manuelle Arbeit und gleichzeitig eine bessere Datenbasis für die Kommunikation mit dem Kunden.
Tracking beim internationalen Versand
Bei internationalen Sendungen ist eine reine Paketstatus-Anzeige häufig nicht ausreichend.
Neben der eigentlichen Beförderung können weitere Prozessschritte relevant werden:
- Ausfuhrabfertigung
- Zollbearbeitung
- Einfuhrabfertigung
- fehlende Unterlagen
- Einfuhrabgaben
- Zustellprobleme
- Rücksendungen
Deshalb ist es sinnvoll, Versand und Zoll nicht als vollständig getrennte Prozesse zu betrachten.
Paket International verbindet den internationalen Versand mit der Erstellung beziehungsweise Verarbeitung der benötigten Versand- und Zolldokumente.
Je nach Sendung können dazu beispielsweise gehören:
- Handelsrechnung
- Proformarechnung
- Ausfuhrdokumente
- Versandlabel
- weitere für den internationalen Versand erforderliche Informationen
Auch die gewählte Lieferbedingung spielt eine Rolle. Bei DAP und DDP können sich beispielsweise Verantwortlichkeiten für Einfuhrabgaben erheblich unterscheiden.
Für international tätige Händler ist deshalb eine Versandplattform besonders sinnvoll, wenn Versand, Zoll und Tracking auf derselben Datenbasis arbeiten.
Welche Daten benötigt eine Tracking-Seite?
Für eine eigene Tracking-Darstellung sollte mindestens eine eindeutige Verbindung zwischen Bestellung und Sendung bestehen.
Typische Daten sind:
| Datenfeld | Bedeutung |
|---|---|
| Trackingnummer | Identifiziert die Sendung beim Carrier |
| Carrier | Zeigt, welcher Versanddienstleister transportiert |
| Bestellreferenz | Verknüpft Versand und Shopbestellung |
| Versandstatus | Zeigt den aktuellen Bearbeitungsstand |
| Zeitstempel | Dokumentiert Statusänderungen |
| Versanddatum | Zeigt den Beginn des Versandprozesses |
| Zustellstatus | Zeigt erfolgreiche oder fehlgeschlagene Zustellung |
| Zielland | Relevant für internationale Prozesse |
| Zollinformationen | Können bei internationalen Sendungen wichtig sein |
Je tiefer die Integration in Shop oder ERP ist, desto weniger manuelle Zuordnungen sind erforderlich.
Wie sollten Tracking-Status formuliert werden?
Carrier verwenden unterschiedliche technische Statusbezeichnungen.
Was bei einem Paketdienst beispielsweise als „Out for Delivery“ erscheint, kann bei einem anderen Carrier anders bezeichnet werden.
Für Kunden ist die interne Carrier-Terminologie allerdings zweitrangig.
Eine gute Tracking-Oberfläche übersetzt technische Ereignisse deshalb in verständliche Statusmeldungen.
Statt:
Destination Scan
ist beispielsweise:
Ihre Sendung befindet sich im Zustellgebiet
wesentlich verständlicher.
Statt:
Exception
kann abhängig vom tatsächlichen Ereignis erklärt werden:
Bei der Zustellung ist eine Verzögerung aufgetreten.
Einheitliche Status über mehrere Carrier
Gerade bei einer Multi-Carrier-Strategie ist diese Normalisierung wichtig.
DHL, UPS, FedEx oder DPD liefern unterschiedliche Statusinformationen. Im eigenen Shop sollte daraus trotzdem ein konsistentes Kundenerlebnis entstehen.
Eine mögliche vereinfachte Statuslogik lautet:
- Versand wird vorbereitet
- Versandlabel wurde erstellt
- Sendung wurde übernommen
- Sendung ist unterwegs
- Sendung befindet sich in Zustellung
- Sendung wurde zugestellt
Sonderereignisse können separat dargestellt werden.
Branded Tracking selbst bauen oder integrieren?
Ob eine eigene Tracking-Seite entwickelt werden sollte, hängt nicht ausschließlich von der Anzahl der Sendungen ab.
Entscheidend sind vielmehr:
- vorhandenes Shopsystem
- Anzahl der Versanddienstleister
- Internationalisierungsgrad
- vorhandene Entwicklerressourcen
- gewünschtes Branding
- Automatisierungsgrad
- benötigte Trackinginformationen
- Anzahl der monatlichen Sendungen
Eigene Entwicklung
Eine vollständig selbst entwickelte Tracking-Seite bietet maximale Freiheit bei Gestaltung und Customer Experience.
Dafür müssen jedoch Datenbeschaffung, Carrier-Anbindungen, Status-Mapping, Fehlerbehandlung und laufende Änderungen selbst gepflegt werden.
Bestehende Versanddaten nutzen
Ein anderer Ansatz besteht darin, die Tracking-Oberfläche auf einer bestehenden Multi-Carrier-Versandinfrastruktur aufzubauen.
Genau hier bietet Paket International einen Vorteil:
Die für den Versand benötigten Daten sind bereits vorhanden.
Dadurch muss nicht zunächst für jeden Paketdienst eine separate technische Versand- und Tracking-Infrastruktur aufgebaut werden.
Wie Paket International den Prozess vereinfacht
Paket International ist keine isolierte Tracking-Software.
Die Plattform setzt früher im Prozess an und verbindet mehrere Schritte der Versandabwicklung miteinander.
1. Versanddienstleister vergleichen
Je nach Sendung können unterschiedliche Carrier und Versandoptionen genutzt werden.
Statt den gesamten Versandprozess auf einen einzelnen Paketdienst auszurichten, können passende Versandarten innerhalb einer Plattform ausgewählt werden.
2. Versandlabel automatisch erzeugen
Nach Auswahl der Versandart wird das benötigte Versandlabel erstellt.
Trackingnummer und Versandauftrag sind dadurch direkt miteinander verbunden.
3. Internationale Versanddokumente erstellen
Bei grenzüberschreitenden Sendungen können zusätzlich benötigte Versand- und Zolldokumente aus den vorhandenen Auftragsdaten erzeugt werden.
Damit werden Versand- und Zollprozesse nicht getrennt voneinander behandelt.
4. Sendungen zentral verfolgen
Nach der Übergabe an den Carrier können Sendungsinformationen zentral dem jeweiligen Auftrag zugeordnet werden.
Unternehmen müssen dadurch nicht jede Sendung separat über verschiedene Carrier-Websites verwalten.
5. Shop und ERP anbinden
Über Integrationen und Schnittstellen können bestehende Bestell- und Versandprozesse mit Paket International verbunden werden.
So entsteht ein durchgängiger Prozess:
Bestellung → Versandauftrag → Carriervergleich → Label → Zolldokumente → Tracking
6. Eigene Kundenkommunikation darauf aufbauen
Da Trackingnummer, Carrier und Versandauftrag bereits zentral miteinander verknüpft sind, können diese Informationen wiederum für die eigene Kundenkommunikation genutzt werden.
Das kann beispielsweise über:
- das Kundenkonto,
- den Bestellstatus im Shop,
- Versand-E-Mails,
- eine eigene Tracking-Seite
erfolgen.
Damit wird das Tracking Seite Branding nicht zum zusätzlichen Inselsystem, sondern kann auf dem bereits vorhandenen Versandprozess aufsetzen.
Warum dieser Ansatz besonders für internationale Händler interessant ist
Bei einem rein nationalen Versandprozess ist Tracking vergleichsweise einfach.
International steigen die Anforderungen jedoch schnell.
Ein Händler muss möglicherweise gleichzeitig:
- verschiedene Carrier einsetzen,
- unterschiedliche Versandpreise berücksichtigen,
- Exportdokumente erstellen,
- Zollinformationen bereitstellen,
- DDP oder DAP berücksichtigen,
- Trackinginformationen verwalten,
- Versanddaten in Shop oder ERP zurückspielen.
Wer für jeden dieser Schritte eine eigene Software einsetzt, erzeugt schnell zahlreiche Schnittstellen.
Paket International verfolgt deshalb einen anderen Ansatz:
Versand, Zollabwicklung, Dokumentenerstellung und Tracking werden innerhalb eines gemeinsamen Multi-Carrier-Prozesses zusammengeführt.
Für Online-Händler kann das die technische Komplexität deutlich reduzieren.
Tracking als Teil der Customer Experience
Tracking sollte trotzdem nicht ausschließlich als Logistikfunktion betrachtet werden.
Nach der Bestellung möchte der Kunde in erster Linie Sicherheit.
Eine gute Tracking-Kommunikation beantwortet deshalb schnell und eindeutig:
Wo ist mein Paket?
Wann kommt es an?
Gibt es ein Problem?
Je weniger der Kunde dafür suchen oder den Support kontaktieren muss, desto besser ist die Post-Purchase Experience.
Eine eigene Tracking-Seite kann zusätzlich genutzt werden, um die Markenwelt fortzuführen.
Denkbar sind beispielsweise:
- eigenes Logo und Corporate Design
- Kontaktmöglichkeiten
- FAQ zur Zustellung
- Retoureninformationen
- Hinweise bei internationalen Sendungen
- ergänzende Produkte oder Services
- erneuter Einstieg in den Online-Shop
Cross-Selling sollte dabei immer hinter der eigentlichen Sendungsinformation stehen. Der Kunde besucht die Seite schließlich zunächst, weil er wissen möchte, wo sich seine Bestellung befindet.
Tracking Seite Branding und WISMO-Anfragen
Ein wesentlicher Grund für eine bessere Tracking-Kommunikation sind sogenannte WISMO-Anfragen – „Where Is My Order?“.
Typische Nachrichten an den Kundenservice lauten:
- Wo ist mein Paket?
- Wurde es bereits verschickt?
- Wann kommt meine Bestellung?
- Warum bewegt sich das Tracking nicht?
- Welcher Paketdienst liefert?
- Was bedeutet der angezeigte Status?
Je mehr dieser Fragen direkt im Shop oder auf einer Tracking-Seite beantwortet werden, desto weniger muss der Kundenservice manuell klären.
Das Ziel sollte deshalb nicht einfach eine schönere Tracking-Seite sein.
Das eigentliche Ziel lautet:
Der Kunde findet die benötigte Versandinformation selbstständig und verständlich.
Welche KPIs sind sinnvoll?
Wer Tracking und Post-Purchase-Kommunikation optimiert, sollte die Wirkung messen.
Interessante Kennzahlen sind beispielsweise:
- Anzahl der WISMO-Anfragen
- Supportanfragen pro 1.000 Sendungen
- Aufrufe der Tracking-Seite
- Anteil erfolgreicher Tracking-Abfragen
- Zustellquote
- Laufzeiten nach Carrier
- Verzögerungen nach Zielland
- Wiederkaufrate
- Klicks von der Tracking-Seite zurück in den Shop
Besonders interessant wird die Analyse bei einer Multi-Carrier-Lösung.
Dann können beispielsweise Zustellqualität und Laufzeiten unterschiedlicher Versanddienstleister miteinander verglichen werden.
Häufig gestellte Fragen zum Tracking Seite Branding
Was bedeutet Tracking Seite Branding?
Tracking Seite Branding bezeichnet eine Sendungsverfolgungsseite, die optisch und inhaltlich an die eigene Marke angepasst ist. Statt den Kunden ausschließlich auf die Website des Versanddienstleisters weiterzuleiten, können Sendungsinformationen innerhalb der eigenen Customer Experience dargestellt werden.
Bietet Paket International Tracking?
Ja. Tracking ist Teil des Versandprozesses von Paket International. Versandauftrag, Carrier und Trackingnummer können zentral miteinander verknüpft und verwaltet werden.
Ist Paket International nur eine Tracking-Software?
Nein. Paket International ist eine Multi-Carrier-Versandlösung. Neben Tracking gehören insbesondere Versandbuchung, Carrier-Auswahl, Labelerstellung, internationale Versandabwicklung und die Erstellung relevanter Versand- und Zolldokumente zum Gesamtprozess.
Können mehrere Paketdienste verwendet werden?
Ja. Der Multi-Carrier-Ansatz ermöglicht es, unterschiedliche Versanddienstleister innerhalb eines gemeinsamen Versandprozesses zu nutzen.
Kann Tracking mit einem Shopsystem verbunden werden?
Ja. Paket International bietet Integrationsmöglichkeiten für verschiedene Shop-, ERP- und Warenwirtschaftssysteme sowie Schnittstellen für individuelle Prozesse.
Brauche ich für eine gebrandete Tracking-Seite eine separate Carrier-Anbindung?
Nicht zwingend. Wenn Versand und Tracking bereits über Paket International verarbeitet werden, besteht bereits eine zentrale Datenbasis aus Versandauftrag, Carrier und Trackingnummer. Eine eigene Kundenoberfläche kann auf diesen Informationen aufsetzen.
Ist eine gebrandete Tracking-Seite nur für große Shops sinnvoll?
Nein. Entscheidend ist nicht allein das Versandvolumen. Auch die Anzahl der Carrier, Internationalität, Supportaufwand und gewünschte Customer Experience spielen eine Rolle.
Welche Vorteile hat Multi-Carrier-Tracking?
Unternehmen müssen Versandinformationen verschiedener Paketdienste nicht in vollständig getrennten Prozessen verwalten. Gleichzeitig lassen sich unterschiedliche Carrier in eine einheitlichere Kundenkommunikation integrieren.
Welche Rolle spielt der Zoll beim internationalen Tracking?
Bei internationalen Sendungen können Zollprozesse Einfluss auf Laufzeit und Sendungsstatus haben. Deshalb ist es sinnvoll, Versand-, Tracking- und Zolldaten möglichst innerhalb eines zusammenhängenden Prozesses zu verwalten.
Fazit: Erst die Versanddaten, dann das Branding
Eine gebrandete Tracking-Seite kann die Customer Experience nach dem Kauf deutlich verbessern. Entscheidend ist jedoch nicht zuerst das Design.
Die Grundlage sind zuverlässige Versanddaten.
Paket International verbindet deshalb Carrier-Auswahl, Versandlabel, internationale Versandabwicklung, Dokumentenerstellung und Tracking in einem gemeinsamen Prozess.
Für Händler bedeutet das: Sie müssen nicht erst mehrere einzelne Carrier-Anbindungen entwickeln, bevor sie ihre Tracking-Kommunikation verbessern können.
Wer Paket International bereits für seine Sendungen nutzt, verfügt über die technische Grundlage, um Trackinginformationen auch in den eigenen Shop-, ERP- oder Kundenprozess einzubinden.
So wird aus einer einfachen Sendungsverfolgung ein durchgängiger Prozess:
Bestellung → Versand → Zoll → Tracking → Kunde